Montag, 10. April 2017

Unsere nächtliche Diskussion um einen Besoffenen an der Haltestelle... :-D

Es war später Abend, unsere letzte Runde. Wir kommen an so einem Haltestellen-Häuschen vorbei. Schon vorher bemrekte Rico offensichtlich einen Geruch: Alkohol. (Das erkannte ich zugegebenermaßen nicht nur an seiner Körpersprache, soooo differenziert kann ich sie nicht lesen; im Vorfeld war es also nur eine Vermutung, die sich dann später aber bestätigte...). Daher war ich schon sehr aufmerksam.

Mein "NEIN!" kam prombt, als wir an dem Haltestellen-Verschlag vorbei kamen, wo ein volltrunkener in gekauerter Haltung und irgendwas lallend saß... Nochmal rechtzeitig, bevor der Kleine auf seinen Godzilla-Bruce-Lee-Modus umschaltet. Dank meiner raschen Reaktion kam der Doggen-Wookiee nicht weiter als bis zu einem kurzen Brummen an den Kerl gerichtet. Kurz schaute er mich an (Rico, nicht der besoffene Kerl)...

Den Spock-Blick hab ich drauf 😏

🐶 *schnauf* (Übersetzung: Echt jetzt? Bist du sicher? Bin ich nicht so mit einverstanden. Muss ich mir nochmal duch den Kopf gehen lassen!)

"Ruhig", sagte ich schon mit einem kleinen Grinsen. 😊

🐶 *lautschnauf* (Übersetzung: Also, ich hab drüber nachgedacht: Jetzt bin ich sicher, dass mir das nicht passt!)

Mit schon breiterem Grinsen: "Weiter!" 😁

🐶 *lautschnaufschnauf* (Übersetzung: Alter, das passt mir so gar nicht!)

Nun schon dem Lachanfall nahe, den ich zu unterdrücken versuchte: "Na, komm jetzt du Killer-Döggelchen, stell dich nicht so an. Wirst das auch mal ohne Wuffer überstehen." 😄

🐶 *leiseschnauf* (Übersetzung: Okay, meinetwegen - unter Protest. Aber nochmal: Das passte mir nicht!)

Nächstes Mal darf ich aber zurückwuffen... 🐶

Jetzt konnte ich nicht mehr, lachend (was mir einen Spock-würdigen Blick Ricos einbrachte): "Jaja, schon gut. Schau mal lieber, was es Neues zum Schnüffeln gibt." 😂

Ich weiß, ich hab es schon oft gesagt, aber immer wieder gilt: ICH LIEBE DIE KOMMUNIKATION MIT MEINEM HUND!

🐶 Wart's ab! Nächstes Mal überrasch ich dich und dann komm ich doch mal wieder zum Wuffen! *brummm*

Also ob es dir daran fehlt... 😉

🐶 Hauptsache ich hab hier den letzten Wuffer! *frechwedel*


Szenen aus dem Leben mit einem Doggen-Wookie mit typischem Molosser-Eigensinn (aus unserer neuen Rubrik "Ich liebe die Kommunikation mit meinem Hund"):



















Freitag, 7. April 2017

Leser fragen Hunde-Experten (Teil 1)

Anfang des Jahres starteten wir ja auf unserer Facebook-Seite mit unserem Projekt "Leser fragen Experten". Darin können die Leser unseres Blogs und Social-Media-Kanäle jeden Monat ausgesuchte Experten der verschiedenen Fachgebiete aus der Hundeszene löchern und erfahren, was sie schon immer mal von ihnen wissen wollten. Doch nicht nur Fragen können die Leser stellen. Nein, sie entscheiden sogar quasi mit! Die 5 Fragen mit den meisten Likes werden dann am Ende des Monats oder am Anfang des folgenden beantwortet! Alle 3 Monate werden wir dann hier im Blog die Posts zusammenfassen.


Wir "interviewen" uns auch oft 😄
Foto: Der Papagraf

Im Januar startete der Hund-Mensch-Therapeut Jose Arce bei unserem Leser-Interview mit dem wichtigen Thema "Bindung". Denn sie ist die Grundlage von allem.



Im Februar folgte dann Ana Hesse von der Hundeschule Kids & Dogs Schaumburg zum wichtigen Thema "Hund und Kind". Denn auch für die Entwicklung von Menschenkindern kann ein Hund viel beitragen, aber dazu muss auch einiges beachtet werden.



Im März dann stellte sich der Hundehaltercoach Wilfired Theißen den Fragen der Leser zu dem Thema "Kommunikation zwischen Halter und Hund". Denn nur mit der richtigen Kommunikation sind Missverständnisse zu vermeiden!



Wir danken allen Teilnehmern für ihre Antworten und vor allem den Lesern für ihre interessanten Fragen!

Yo, da hast auch das ein oder andere dazugelernt. *amohrkratz* So aber jetzt beantwortest du mal meine Frage!

Und die wäre? 😉

Wann gibt's Futter? *zurkücheschau-leftzenleck-frechwedel*



Mittwoch, 5. April 2017

Echte "Tut-Nix-Hunde" finde ich voll wuffig! :-)

Also ehrlich ihr 2-Beiner, manchmal vergesst ihr offenbar euren evolutionsbiologischen Vorteil: eure Intelligenz. *brumm* Oder besser gesagt: Ihr nutzt sie eher zum Verschleiern, als zum Klären. Den Eindruck kann hund (Menschensprache: man) des öfteren gewinnen, wenn man sich so eure Kommunikation anschaut. So auch beim Beispiel der so genannten "Tut-Nix-Hunde", über die mein Oller ja in unserer Kolumne in der aktuellen Ausgabe des Hundemagazins WUFF auch geschrieben hat. 

Offenbar deutet ein großer Teil von euch Menschen gern mal was um, wenn es ihm nicht passt. *schüttelschnauf* Klar, ist auch einfacher, als es proaktiv in Angriff zu nehmen. Was macht ihr also? Ihr deutet es einfach um! Das ist natürlich einfacher, weil bequemer. Aber 1) ist es nicht fair und 2) hilft es nicht weiter!


Spielen mit Argenossen ist mega-wuffig toll!
Foto: Brigitte Klemke

So haben einige unter euch felllosen Primaten den so genannten "Tut-Nix-Hund" (also die echten jetzt, die gut sozialisiert sind!) so dermaßen schlecht gemacht, das hat schön Ähnlichkeit mit der Verunglimpfung von AfD und Pegida mit dem Begriff "Gutmensch". Wahrscheinlich machen die die "Gutmenschen" runter, weil sie selber keine sind...und offenbar das als solch großes Manko sehen, dass sie es bei anderen schlecht machen müssen. *grrrr*

So nehme ich mal an, dass die Halter von "Tut-Was-Hunden" mit einem gewissen Neid auf die "Tut-Nix"-Halter schauen. *amohrkratz* Doch statt diese zu Fragen und um Hilfe zu bitten (offenbar sind einige 2-Beiner so kleingeistig, dass sie sowas als Blöße sehen), machen vielie einfach die anderen schlecht. Über die Konsequenzen wird dabei nicht nachgedacht. Und ich meine damit jetzt nicht das falsche Image von "Tut-Nix-Hunden". Viel schwerer wiegt die logische Konsequenz dieser Umdeutung: Wenn die "Tut-Nix-Hunde" nicht mehr das machen dürfen, was für uns Hunde völlig normal ist, nämlich die Kontaktaufnahme mit unseren Artgenossen (in der Fachliteratur wird ja immer wieder betont, wie wichtig das für eine gesunde Sozialisation ist - denkt nur mal daran, wie sich isolierte Kinder entwickeln), also ständig auch an der Leine bleiben müssen, damit die "Tut-Was-Hunde" ihre Ruhe haben, dann vergößert ihr das Problem doch nur. Dann werden noch mehr Hunde zu "Tut-Was"! *jawohlwoaff*



Klar, das heißt dann guter Umsatz für Hundeschulen, die sogleich den passenden Workshop oder Seminar anbieten. Aber der Hund hat davon nichts. Und mal ein Denkanstoß: Passt ihr 2-Beiner euch an "Tut-Was-Menschen" an? Nein, vielmehr erwartet ihr, dass diese sich den "Tut-Nix-Menschen" anpassen (wenn nicht drohen je nach Ausmaß sogar Gesetzesstrafen). Vielleicht denkt ihr 2-Beiner auch mal darüber nach: Gerade bei eurer menschlichen Kommunikation, die nicht selten was verschleiert, sind vielleicht "Tut-Nix-Menschen" oder solche die sich so darstellen und auf "Gutfreund" machen vielleicht viel gefährlicher...

Ich kann ja sogar ein wenig nachvollziehen, warum manche Halter das gerne umdeuten: Da das Problem ja meist am anderen - also dem 2-beinigen - Ende der Leine zu suchen ist, wollen sie nicht schlecht dastehen (die "Tut-Nix"-Halter täten also gut daran, diese nicht zu verurteilen). Aber vielleicht denken die "Tut-Was"-Halter einfach mal daran: Egal wie gut sie bei anderen 2-Beinern imagemäßig dastehen (wobei ich euch sagen kann, die meisten durchschauen das eh...auch wenn sie es nicht kommentieren), ihrem eigenen "Tut-Was"-Hund hilft das nicht weiter!



Und falls ihr euch fragt, warum wir Hunde untereinander weniger "Missverständnisse" haben als ihr Menschen: Wir sind eben authentisch und kommunizieren recht direkt. Umdeutungen kennen wir nicht - sind ja auch canilogisch kontrakproduktiv bei der Kommunikation, denn Missverständnisse sind da quasi vorprogrammiert. Nehmt doch einfach alle Rücksicht aufeinander - auch die "Tut-Was"-Halter auf die "Tut-Nixe"!



Bitte liebe "Tut-Nixe", kommt weiter freudig auf mich zu! Denn ich freu mich immer über neue Spiel- und Schnüffelkameraden.*freuwedel* Und dem Grinsen meines Ollen und anderer Menschen wenn sie uns dabei betrachten (wie beispielsweise auf unseren Gassireport-Treffen), zeigt uns doch deutlich, dass ihr auch eure Freude an spielenden Hunden habt. 🐶


PS: Dies ist der ergänzende Beitrag zu unserer Kolumne in WUFF - Das Hundemagazin (05/2017) "Ist der "Tut-Nix-Hund" der Gutmensch unter den Caniden...?"

Donnerstag, 30. März 2017

Liebster Award die Vierte: Obwohl wir nicht mehr teilnehmen wollten, machen wir eine Ausnahme

Eigentlich wollten wir ja nicht mehr beim Liebster-Awards mitmachen (hatten wir ja bei unserem 3. Mal so entschieden, lustigerweise war das vor fast genau 2 Jahren). Aber da die liebe Birgit Jaklitsch vom Blog Goodfellows uns nominiert hat, machen wir eine Ausnahme.

Ach gib doch zu, dass du viel von ihr und ihrem Blog hältst. *jawohlwoaff*

Äh, dachte das wäre klar, schon dadurch, dass wir eine Ausnahme machen...

Klar? So wie du es nach Menschenart formuliert hast? *schüttel* Als Hund hätte ich direkter geschrieben. *jawohlwoaff*

Das ist eben der Unterschied: ihr habt keinen geistigen Zivilisationsbalast.

Zum Wuff-Glück! *frechwedel* Aber nun geschwind zu Birgits Fragen und deinen Antworten!

Gemeinsam Gassi durchs Leben
Foto: Ira Prettycloud

1) Man liest häufig von artgerechter Auslastung eines Hundes. Was verstehst Du darunter?
Dass der Hund vor allem Hund sein darf. Daher versuche ich ihn mit dem auszulasten, was Hunden eh gern tun: lange Spatziergänge und viel zum Schnüffeln. Und ganz wichtig: Viele gemeinsame Erlebnisse und Spiele. Das lastet ihn nicht nur aus, sondern stärkt auch die Bindung - und macht uns beiden wuffig Spaß. 😁


2) Wenn Du die Wahl hättet, was würdest Du am Verhältnis der Hundehalter untereinander ändern?
Mehr Mitdenken, mehr vorrausschauendes Denken und vor allem mehr Rücksichtnahme.


3) Wenn Du am Morgen aufwachst und Deinen Hund siehst, was ist Dein erster Gedanke?
Es ist weniger ein Gedanke (bin wohl da noch zu müde zum klaren Denken), als vielmehr ein Gefühl: eine tiefe, wohlig-warme Zufiedenheit; die Gewissheit: egal was der Tag auch bringen mag, solange Rico dabei ist, ist alles gut. Und eine gewisse Vorfreude auf all die kleinen und großen Überraschungen, die er mir im Laufe des Tages bereitet.


4) Gibt es einen Gegenstand, der bei Dir auf keiner Gassirunde fehlen darf? Wenn ja, warum muss dieses „Dingens“ dabei sein?
Ich habe da so eine Mini-Beißwurst. Als ich die kaufte, haben viele gelacht, weil die angebich zu klein für Rico wäre; die Verkäuferin vermutete sogar, dass ich die kleine Beißwurst als Schlüsselanhänger wollte... 😊 Die ist eigentlich immer dabei, denn so können wir immer wieder spontan spielen - nicht selten unter den belustigten Blicken von Passanten. 😀


5) Was ist für Dich der größte „Aufreger“ in der Hundewelt?
Wenn Leute rücksichtslos sind und nur an sich denken. Auch die vielen Soziopathen in der Branche nerven. Doch besonders allergisch reagiere ich, wenn man den Hund einer Ideologie unterordnet - ja diese sogar ihm aufzwingt. Da geh ich schon manchmal unter die Decke.


6) Wie ist Dein Blog, Deine Blog-Idee entstanden?
Das war während meines Sabbaticals. Ich hatte aufgrund meines Lebens- und Arbeitsstiles verlernt abzuschalten, daher kam es dann irgendwann zum Burnout. Deswegen das Sabbatjahr. In diesem habe ich die ersten 2 bis 3 Monate einen ähnlichen Lebensrythmus wie die Hunde (damals waren es mit Rico insgeamt 3 Fellfreunde) gepflegt. Sie brachten mir erneut bei, mich wieder mehr auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Als Wirtschaftsjournalist der hauptsächlich über die Börse schrieb hatte ich das unbewusst vergessen - klar, an der Börse wird ja auch die Zukunft gehandelt. Und vor allem brachten sie mir wieder bei wie man abschaltet. Allerdings ist so das süße "Nichts-tun" (nach menschlichen Maßstäben wird es so genannt; für Hunde ist es dagegen sinnvolles Krafttanken), auf Dauer wohl nichts für mich und es kribbelte mir in den Fingern wieder zu schreiben. Allerdings hatte ich die Befürchtung, dass aufgrund meiner beruflichen Vergangenheit die Leute eventuell Vorurteile haben könnten. Schon bei diesem Gedanken fiel mir auf, dass ich anfing mir selber eine Schere im Kopf zu verpassen. Die Lösung war also ein Pseudonym. Und was lag da näher als Rico zu nehmen. Zumal ich durch meine Beobachtung der Hundeszene feststellen musste, dass das Wichtigste bei vielen aus dem Fokus geraten war: der Hund selber. Der Blog sollte daher eher "die Stimme des Hundes" vertreten - da passte die Hundeperspektive (auch um uns Menschen einen Spiegel vor zu halten; wir sind ja zuweilen so gar nicht logisch für Hunde). Da ich außerdem seit Kindestagen ein großer Freund von den Erklärsendungen in der "Sendung mit der Maus" war, fand ich die Idee gut. Denn so konnte ich als Hund mit kindlicher Naivität ohne erhobenen Zeigefinger (den ich seit meinen Kindestagen hasste) schreiben und gleichzeitig die eigene Schere im Kopf überwinden.

Außerdem ist Rico ja quasi der Chefredakteur: Zu den meisten Themen und Blogeinträgen inspiriert er mich ja. Ein weiterer Grund ist aber eher persönlich-emotionaler Natur. Rico ist mein eigener 4. Hund. Auch die 3 vorherigen habe ich geliebt und werde sie nie vergessen. Sie waren alle was besonderes. Aber Rico eben ein wenig mehr. Vielleicht liegt es auch daran, in welcher Lebensphase ich mich befand, als er zu mir kam. Vielleicht auch die Umstände unseres Kennenlernens. Jendenfalls war ich sogleich fasziniert davon, wie neugierig und doch zurückhaltend höflich er war, wie stark seine Impulskontrolle schon als Welpe ausgeprägt war und vor allem über seine Sensibilität (wäre er ein Mensch, würde ich es vielleicht sogar Empathie nennen). Irgendwie wollte ich auch für mich diese Wahnsinnserfahrung festhalten, als Erinnerung daran, wie wir zusammenwachsen und gemeinsam was erleben.

Irgendwann fing ich auch an öfter mal aus der Menschenperspektive zu berichten. Besonders beliebt sind unsere Beiträge, wor Rico und ich Zwisprache halten. 😃 Dann ging alles recht schnell, denn vielen gefiel offensichtlich dieser Infotainment-Mix in unserem Blog. Heute greife ich daher nicht nur Themen auf, die wir gut finden, sondern auch Themen, die die Leser interessieren. Ich sehe das aber weniger als Empfehlung als vielmehr als Präsentation von Möglichkeiten - die Hundewelt ist so vielseitig und mannigfaltig, das will ich zeigen. Jeder Halter sollte aber erwachsen genug sein, selber zu entscheiden.


7) Hast Du Vorurteile gegen bestimmte Hunde oder bestimmte Hunde-Halter-Typen? Wenn ja, verrate sie uns bitte.
Eigentlich nicht. Und schon mal gar nicht gegenüber Hunden (wäre angesichts der Stimmungsübertragung bei der Kontaktaufnahme wohl auch kontraproduktiv). Eher hab ich sowas wie "Nachurteile" (gegenüber Menschen): Wenn sich Halter als Egoisten, die nur sich und ihren Hund im Auge haben, oder Soziopathen entpuppen (was aber erst nach dem Kennenlernen geschieht), dann sind sie für mich unten durch. Nicht zuletzt auch weil ich meinen Hund vor solchen Leuten schützen muss - das gehört für mich auch zur Verantwortung gegenüber meinem tierischen Partner.


8) Begegnest Du im täglichen Leben Vorurteilen, weil Du einen Hund hast und wie gehst Du damit um?
Ohja, sehr oft sogar. Nicht so sehr, DASS ich einen Hund habe. Aber da Rico groß und gestromt ist schmeißen ihn viele in die Schublade "Kampfhund". Doch es gibt manchmal auch positive Vorurteile...die sind aber nur graduell besser. Denn jeder Hund ist für sich viel zu individuell und komplex, als das er in unsere menschlichen Schubladen passt.

Wie ich damit umgehe? Meist duch Ignorieren. Und wenn ich einen Schalk im Nacken habe: mit 'nem Spruch. 😁


9) Gibt es ein bestimmtes Abenteuer, dass Du mit Deinem Hund auf jeden Fall einmal erleben möchtest?
Ja, schon lange träume ich davon mit dem Auto und zusammen mit Rico nach Italien zu fahren. So wie ich es als Kind mit meinen Eltern und unseren Hunden gemacht habe. DIESES Erlebnis würde ich gern mal mit Rico teilen!


10) Tierschutzhund oder Hund vom Züchter, gibt es nur das Eine oder das Andere oder bist Du offen für Beides? Wie würde Deine Wahl ausfallen und warum?
Eigentlich ist es mir egal. Allerdings hatte ich selber meistens Mischlinge aus dem Tierschutz; nur einmal aus privater Hand.

Partner
Foto: Der Papagraf

Da ich nun bereits zum 4. Mal nominiert wurde und alle die ich fragte auch bereits mehrfach, nominier ich mal niemanden Bestimmten. Sondern jeder Tierblogger, der mitmachen möchte darf die Fragen beantworten (nehmt die von Birgit, die sind eh klasse; ihr könnt ja dann Hund durch das andere Tier ersetzen). Mich würden da persönlich besonders Pferdeblogs oder auch Reptilienblogs interessieren...na mal sehen, bin gespannt.


Und das müsst ihr tun für Euren Liebster Award 2017. Bitte haltet Euch an die folgenden Regeln:
  • Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in Deinem Beitrag.
  • Beantworte die zehn Fragen, welche Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere weitere Blogger für den Liebster Award.
  • Stelle eine neue Liste mit zehn Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in Deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
  • Informiere Deine nominierten Blogger über die Nominierung und Deinen Artikel.